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	<title>Konsum</title>
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		<title>Konsum</title>
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		<title>Nachlese der Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 21:31:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dekade09</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(Wie) kann nachhaltiger Konsum gelingen? Diese Frage wurde am 24. November im Rahmen der Jahresveranstaltung des Dekadenbüros zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kooperation mit der Bildungslandkarte erörtert. Peter Iwaniewicz, stellvertretender Leiter der Abteilung Nachhaltige Entwicklung und Umweltförderung im Lebensministerium, erinnerte in seiner einleitenden Rede an Victor Adlers Auffassung von Bildung, die Menschen zu „LenkerInnen“ [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=52&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Wie) kann nachhaltiger Konsum gelingen?</strong></p>
<p><strong> </strong>Diese Frage wurde am 24. November im Rahmen der Jahresveranstaltung des Dekadenbüros zur Bildung für nachhaltige Entwicklung in Kooperation mit der Bildungslandkarte erörtert.</p>
<p><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/lesestoff3.jpg"><img class="size-full wp-image-71 alignright" title="Lesestoff" src="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/lesestoff3.jpg?w=200&#038;h=300" alt="" width="200" height="300" /></a>Peter Iwaniewicz, stellvertretender Leiter der Abteilung Nachhaltige Entwicklung und Umweltförderung im Lebensministerium, erinnerte in seiner einleitenden Rede an Victor Adlers Auffassung von Bildung, die Menschen zu „LenkerInnen“ der Gesellschaft befähigen soll. „Ein selbstbestimmtes Individuum zu sein ist in der heutigen Gesellschaft wichtiger denn je. In den 1970ern war die einzige Konsumregel der Boykott von Waren aus Südafrika, heute ist nachhaltiger Konsum viel komplexer,“ betonte Iwaniewicz.</p>
<p><strong>Input 1: Wo stehen Jugendliche in Hinblick auf nachhaltigen Konsum?</strong></p>
<p><strong> </strong>Katrin Triebswetter vom <a href="http://www.oeij.at/">Österreichischen Institut für Jugendforschung</a> stellte die aktuelle Studie „Chancen und Grenzen nachhaltigen Handelns bei jungen Männern und Frauen“ vor.</p>
<p>Dafür analysierten psychologisch und pädagogisch geschulte ExpertInnen Aufsätze von 14-16-Jährigen (Leserbriefe zum Thema Geschlechterrollen in Hinblick auf das Umweltverhalten) und führten 16 biografische Interviews sowie 500 Fragebogenerhebungen durch.<a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/triebswetter-2007.jpg"><img class="size-full wp-image-81 alignright" title="Triebswetter 200" src="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/triebswetter-2007.jpg?w=206&#038;h=200" alt="" width="206" height="200" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>„Jugendliche befinden sich bei der Frage, wer die Verantwortung für Umweltschäden trägt, im Spannungsfeld von Kollektiv und Individuen,“ erörtert Triebswetter das Problem der kollektivierten Schuld. Lediglich bei sozialen Fragestellungen individualisieren junge Menschen Schuld. Auf die Frage einer Teilnehmerin, warum statt dem Begriff „Verantwortung“ jener der „Schuld“ gewählt wurde, entgegnete Triebswetter, dass die Jugendlichen selbst diese Begrifflichkeit wählten.</p>
<p>Aus der Kollektivierung der Schuld resultiert, dass Jugendliche die Rolle der einzelnen KonsumentInnen vernachlässigen und dass sie Lösungen von Umweltproblemen der Allgemeinheit zuschreiben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Da Jugendlichen zumeist noch zu wenig Lebenserfahrung haben, geifen sie bei der Diskussion und der Suche nach Lösungsansätzen von Umweltproblemen eher auf ihr Wissen zurück. Durch gelernte Daten, Fakten und Wissen fühlen sich junge Menschen laut Studie erst handlungsfähig. Doch gerade umfangreiches Wissen über die Umwelt führt bei Jugendlichen oft dazu, dass sie erst recht nicht mehr unterscheiden können, welche Handlungen richtig oder falsch sind. Der Umstand, dass Jugendliche als ChaotInnen als auch als ZukunftsretterInnen dargestellt werden, verunsichert sie umso mehr.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Jugendliche erkennen laut Studie keine strukturellen Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Ihre Differenzlinie für nachhaltiges Verhalten setzt sich aus anderen Faktoren zusammen – wie Bildungszugang, Positionierung am Arbeitsmarkt, Rollenverteilung innerhalb der Familie, Vorbildwirkung und die eigene Betroffenheit durch ein Problem.</p>
<p><strong>So können Sie junge Menschen zu nachhaltigem Konsum bewegen:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>- Es ist wichtig, den Begriff &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; für Jugendliche mittels Beispielen aus ihrem Alltag zu füllen.</p>
<p>- Vermitteln Sie Handlungskompetenz! Diese umfasst Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz aber auch Gestaltungskompetenz &#8211; bieten Sie fehler- und konflikttolerante Gestaltungsmöglichkeiten, ermöglichen Sie Partizipation sowie Kooperation und Kommunikation und Sie sichgemeinsam mit Jugendlichen reflexiv mit dem Gestaltungsraum auseinander!</p>
<p>- Jugendliche sollen nicht das Gefühl bekommen, nur das umsetzen zu müssen, was Erwachsene beschließen, sondern sollen in Diskussionen einbezogen werden.</p>
<p>- Der Verzichtsdiskurs ist in Hinblick auf nachhaltigen Konsum für Jugendliche wenig attraktiv. Positive Beispiele nachhaltigen Handelns sind für sie bereichernd und wichtig.</p>
<p>- Zeigen Sie Jugendlichen auf, wie strukturelle und individuelle Entscheidungen miteinander zusammenhängen!</p>
<p>- Jugendliche benötigen einen spielerischen Zugang zum Thema Nachhaltigkeit.</p>
<p>- Ein kreativer Umgang mit Rollenbildern führt zu mehr Sensibilität für Geschlechtergerechtigkeit.</p>
<p>Hier erfahren Sie mehr über den Input von Katrin Triebswetter:<a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/prasentation_jahresveranstaltung_dekadenburo.ppt"> </a></p>
<p><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/prasentation_jahresveranstaltung_dekadenburo.ppt">Folien über Jugendstudie downloaden</a></p>
<p><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/20090908_broschure_projektprasentation_v05_web.pdf">Download der Studie „Chancen und Grenzen nachhaltigen Handelns bei jungen Männern und Frauen“ </a></p>
<p><strong>Input 2: Eine Million Taten für den Klimaschutz und die Macht der kleinen Schritte</strong></p>
<p><strong><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/schinerl-200_2.jpg"><img class="size-full wp-image-88 alignright" title="Schinerl 200_2" src="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/schinerl-200_2.jpg?w=200&#038;h=312" alt="" width="200" height="312" /></a></strong>Die Devise von Greenpeace-Mitarbeiter Niklas Schinerl lautet: „Optimismus der Tat statt Pessimismus der Worte.“ Schinerl stellte die Kampagne <a href="http://1000000taten.greenpeace.at/">Eine Million Taten für den Klimaschutz</a> vor und erklärte, wodurch diese es schafft, Jugendliche zu begeistern. Seine Argumente für die Kampagne, die in dem Artikel<a href="http://dekade09.wordpress.com/2009/11/18/tatenvoller-weg-nach-%E2%80%9Epost-kyoto%E2%80%9C/"> &#8222;Tatenvoller Weg nach Post-Kyoto&#8220;</a> vorgestellt wird, lauten:</p>
<p>- Jugendliche erkennen durch die Einbringung eigener Vorschläge zum Klimaschutz, dass Änderungen möglich sind.</p>
<p>- Die Maßnahmen können individuell oder partizipativ in Gruppen umgesetzt werden.</p>
<p>- Junge Menschen können in einen Wettbewerb miteinander treten.</p>
<p>- Verständliche Hintergrundinformationen der Plattform tragen dazu bei, dass Jugendliche sich selbständig informieren.</p>
<p>- Die Maßnahmen sind nach den Lebensbereichen von Jugendlichen eingeteilt – wie zum Beispiel in die Kategorien „Zuhause“, „Unterwegs“ und „Konsum“.</p>
<p>- Das begleitende Rahmenprogramm der Plattform &#8222;1 Million Taten für den Klimaschutz&#8220; ist für Jugendliche attraktiv und reicht vom Marktcheck über Diskussionsformen und Hintergrundinformationen bis hin zu Tipps wie man selbst aktiv werden kann.</p>
<p>- Alle Kommunikationskanäle der sozialen Plattformen, Twitter, etc. werden auf der Homepage zusammengeführt.</p>
<p>Das Ziel der Kampagne ist es, rund 200.000 Menschen zu mobilisieren, die eine Million Taten für den Klimaschutz umzusetzen.</p>
<p>Die Maßnahmen reichen von „weniger Reis essen“, “mit Druckkochtopf kochen“ bis hin zu „eine Photovoltaikanlage installieren“, „Second-Hand-Kleidung bevorzugen“ oder „alternative Energieanbieter wählen“.</p>
<p>Die Internet-Plattform ermöglicht es Jugendlichen, sich selbst in die Klimadebatte einzubringen, Vorschläge zu bringen und mitzumachen.</p>
<p>Neben der Plattform stellte  Schinerl das Tool<a href="http://marktcheck.greenpeace.at/"> Marktcheck</a> vor, ein Werkzeug, das nachhaltigen Konsum erleichtert. Durch ein Ampelschema (grün ist positiv, rot negativ) werden Produkte nach Kriterien wie nachhaltige Produktionsfaktoren, Länge der Transportwege, C02-Ausstoß bis hin zu sozialen Aspekten und Tierschutz bewertet.</p>
<p>Eine weitere Aktion von Greenpeace, um Jugendliche für den Klimaschutz zu sensibilisieren und zu mobilisieren, war die Veranstaltung einer Demonstration vor dem Parlament Ende Oktober 2009.  Ziel des Protestes war es, dass Jugendliche sich gemeinsam zentrale Fragen des Klimaschutzes überlegen und PolitikerInnen übermitteln. &#8222;In Hinblick auf die <a href="http://en.cop15.dk/">Klimakonferenz in Kopenhagen</a> flossen die Vorschläge der Jugendlichen in einen Antrag ein, der die Position Österreichs zum Klimaschutz erläutert&#8220;, so Schinerl.</p>
<p>Hier erfahren Sie mehr über den Input von Niklas Schinerl:</p>
<p><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/greenpeace-konzept-1-million-taten-allgemein.ppt">Folien über Aktion &#8222;1 Million Taten für den Klimaschutz&#8220; downloaden</a></p>
<p><strong>Input 3: Key Points nachhaltigen Konsums &#8211; Der strategische Ansatz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/bilharz_200.jpg"><img class="size-full wp-image-74 alignright" title="Bilharz_200" src="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/bilharz_200.jpg?w=270&#038;h=200" alt="" width="270" height="200" /></a></strong>Dr. Michael Bilharz vom Umweltbundesamt in Dessau ist Pädagoge aber auch Psychologe und bezeichnet sich selbst als „Strategen“. Bilharz ist der Meinung, dass CO<sub>2</sub>-Sparmaßnahmen, die zu einem Trend werden können, für den Klimaschutz viel wichtiger sind als Mini-Schritte. Der Komsumexperte teilt die Warenwelt in gute und schlechte Produkte ein und spricht bei den Maßnahmen von „Peanuts“, „Big Points“ und „Key Points“.</p>
<p>Er veranschaulichte sein Motto „Das Wichtigste zuerst“, indem er vor dem Publikum Bauklötze ausschüttete. Diese sollten die Umweltschäden symbolisieren. Nun stellte er eine Denkaufgabe in den Raum:  Sein Sohn wolle trotz der Klötze am Boden mit ihm Fußballspielen.  Was wäre zu tun, damit er mit seinem Sohn Fußball spielen kann ohne lange zu warten? Bilharz schlug für dieses Problem folgende strategische Lösung vor: „Einfach anfangen und zuerst den Fokus auf große Hindernisse legen, die man gemeinsam wegräumt“. Er übertrug dieses Szenario auf den Zustand unseres Erdklimas und betonte die Dringlichkeit, rasch Schritte zu setzen: „Um den Klimawandel zu beherrschen, müssten wir vier bis fünf Tonnen Kohlendioxid pro Kopf und Jahr einsparen.“</p>
<p>Eine der Kernaussagen von Bilharz lautet &#8222;Menschen können Werte durch Investitionen verändern&#8220;. Jeder Mensch ist KonsumentIn bzw. BürgerIn und kann über nachhaltigen Konsum ins politische Geschehen einwirken. Bilharz bezeichnet bewusste Konsumentscheidungen mit dauerhafter Wirkung und Trendcharakter als „Keypoints“ und nennt als Beispiele Carsharing, Wärmedämmung des eigenen Wohnhauses oder den Kauf von Biolebensmitteln.  Die positiven Auswirkungen zwischen einem wärmegedämmten Haus und dem Kauf von Biolebensmitteln auf das globale Klima sind zwar unterschiedlich. Doch trotzdem zählt der Experte beide Maßnahmen zu den &#8222;großen Schritten&#8220;, weil beide Trendcharakter haben und daher von einer großen Masse umgesetzt werden.</p>
<p>Einerseits wäre Kommunikation der Schlüssel zum Erfolg und zwar nach dem Motto „Großes groß reden“. Andererseits sind laut Bilharz klare, greifbare Visionen wichtig, damit nachhaltiger Konsum gelingen kann.</p>
<p>Bildung für nachhaltige Entwicklung sollte sich laut Bilharz stärker Key Points widmen und Kompetenzen schaffen, wie zum Beispiel Sensibilität für den Aufwand schaffen (z.B. eine Wärmedämmung ist eine Investition für 30 Jahre) und das Wichtige zuerst anzugehen.</p>
<p>Hier erfahren Sie mehr über den Input von Miachael Bilharz:<a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/key-points-in-wien_09-11-24_final.ppt"> </a></p>
<p><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/key-points-in-wien_09-11-24_final.ppt">Folien über strategischen Konsum downloaden</a></p>
<p>Michael Bilharz schrieb auch das Buch <a href="http://www.metropolis-verlag.de/%22Key-Points%22-nachhaltigen-Konsums/663/book.do"></a><a href="http://www.metropolis-verlag.de/%22Key-Points%22-nachhaltigen-Konsums/663/book.do">&#8222;Key Points&#8220; nachhaltigen Konsums: Ein strukturpolitisch fundierter Strategieansatz für die Nachhaltigkeitskommunikation im Kontext aktivierender Verbraucherpolitik.</a></p>
<p><strong>Austausch am Podium</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong>Micha Poszvek des Jugend-Umwelt-Netzwerkes wollte in Hinblick auf Jugendliche von Bilharz wissen, warum er die kleinen Schritte vernachlässige. Diese Frage beantwortete Bilharz nicht sondern stellte die Gegenfrage: &#8222;Was bringt es, wenn wir Jugendlichen das Gefühl geben, etwas im Kleinen bewegen zu können ohne dass es der Realität entspricht?&#8220; Viel besser sei es, junge Menschen über die Realität aufzuklären und ihnen Handlungskompetenzen zu vermitteln.</p>
<p>Moderatorin Monica Lieschke (FORUM Umweltbildung) schloss die Podiumsdiskussion mit der Metapher: „ Die kleinen Schritte könnten der Schuhlöffel sein, um die größeren Schritte anzugehen.“</p>
<p><strong>Diskussionstische</strong></p>
<p>Am Nachmittag hatten die BesucherInnen Gelegenheit an elf Diskussionstischen Praxisbeispiele kennenzulernen, die einen nachhaltigen Konsum unterstützen.</p>
<p><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/tisch.jpg"><img class="size-full wp-image-115 alignright" title="tisch" src="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/12/tisch.jpg?w=200&#038;h=243" alt="" width="200" height="243" /></a></p>
<p>Vera Besse von Südwind stellte <a href="http://www.nachhaltig.at/cleaneuro/">clean€uro</a> vor, eine Methode, um die Nachhaltigkeit unseres Konsums selbst zu bewerten.</p>
<p>Referent Michael Bilharz stand nach seinem Vortrag Rede und Antwort, was <a href="http://www.metropolis-verlag.de/%22Key-Points%22-nachhaltigen-Konsums/663/book.do"> Keypoints des nachhaltigen Konsums</a> sein können und wie seine Theorie in der Praxis funktioniert.</p>
<p>Sylvia Brenzel von plenum stellte den Lehr- und Werdegang <a href="http://www.pioneersofchange.at/">&#8222;Pioneers of Change&#8220;</a> vor. Dieser ermöglicht TeilnehmerInnen eine einjährige Unterstützung bei der Durchführung von Projekten oder beim Aufbau einer Organisation.</p>
<p>Martina Daim vom FORUM Umweltbildung informierte über das <a href="http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?navid=52">Umweltzeichen</a> für außerschulische Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Harald Dassler und vier SchülerInnen der  HTL Donaustadt berichteten, wie sie im Rahmen des Projektes <a href="http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/blk/projekt.pl?aktion=anzeigen&amp;id=177&amp;ref=web">&#8222;3L der Nachhaltigkeit&#8220;</a> eine Wohlfühloase innerhalb des Klassenraumes herstellten und wie diese Neugestaltung die Klassengemeinschaft positiv veränderte.</p>
<p><a href="http://www.neuesgeld.com/page.php?id=70">Rudo Grandits</a>, Experte für Komplementärwährungen, energiegedeckte Regionalwährung und Komplementärwährungsdesign erzählte über sein Spezialgebiet.</p>
<p>Kathi Kratochwill stellte das Gewinnspiel <a href="http://www.lebeninutopia.at/">Leben in Utopia</a> vor, das von der NÖ Landesakademie, “die umweltberatung“ und Südwind NÖ betreut wird.</p>
<p>Josef Kreitmayer vom Verein zur Förderung nachhaltiger Entwicklungen stellte das Jugendforum <a href="http://www.getactive.co.at/">Get active</a> vor. Diese Plattform wendet sich an junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren, die nachhaltig leben möchten.</p>
<p>Martina Seehuber von Südwind erklärte, was die <a href="http://www.clean-it.at/">Clean IT</a> &#8211; Kampagne ist, die sich für faire Arbeitsbedingungen in der weltweiten Computerindustrie einsetzt. Mit Unterstützung europäischer KonsumentInnen wird Druck auf Computermarkenfirmen ausgeübt, Verantwortung für die Arbeitsbedingungen und ökologischen Auswirkungen der Herstellung ihrer Produkte zu übernehmen.</p>
<p>Niklas Schinerl von Greenpeace führte TeilnehmerInnen das Tool <a href="http://marktcheck.greenpeace.at/">Marktcheck</a> vor, mit dem Konsumgüter nach Kriterien der Nachhaltigkeit bewertet werden können.</p>
<p>Susanne  Zimmermann vom FORUM Umweltbildung erläuterte das Webtool <a href="http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?contentid=10839">Konsumaniac</a>, das u.a. einen Blick auf die Produktionsverhältnisse von Waren ermöglicht.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dekade09.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dekade09.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dekade09.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dekade09.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/dekade09.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/dekade09.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/dekade09.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/dekade09.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dekade09.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dekade09.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dekade09.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dekade09.wordpress.com/52/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dekade09.wordpress.com/52/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dekade09.wordpress.com/52/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=52&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Live von der Veranstaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dekade09</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit unserem Livestream von der Veranstaltung haben auch Personen, die nicht im Albert Schweitzer Haus dabei sein können Gelegenheit die Veranstaltung mit zu erleben.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=38&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserem <a title="Livestream" href="http://www.dekadenbuero.at/forum.tv.htm" target="_blank">Livestream</a> von der Veranstaltung haben auch Personen, die nicht im Albert Schweitzer Haus dabei sein können Gelegenheit die Veranstaltung mit zu erleben.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dekade09.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dekade09.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dekade09.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dekade09.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/dekade09.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/dekade09.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/dekade09.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/dekade09.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dekade09.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dekade09.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dekade09.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dekade09.wordpress.com/38/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dekade09.wordpress.com/38/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dekade09.wordpress.com/38/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=38&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kann Einkaufen die Welt verbessern?</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:12:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dekade09</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gespräche mit den ReferentInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleine Schritte zu gehen sei nicht falsch, denn sie bewirken ein stärkeres Umweltbewusstsein. Doch für den Konsumforscher Michael Bilharz sind sie eindeutig zu wenig um die Erderwärmung einzudämmen. Der Experte ist der Meinung, dass CO2-Sparmaßnahmen, die zu einem Trend werden können, für den Klimaschutz viel wichtiger sind als Mini-Schritte.   Gute und schlechte Produkte Der [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=32&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/11/bilharz_2009.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-34" title="Michael Bilharz" src="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/11/bilharz_2009.jpg?w=200&#038;h=294" alt="Michael Bilharz" width="200" height="294" /></a>Kleine Schritte zu gehen sei nicht falsch, denn sie bewirken ein stärkeres Umweltbewusstsein. Doch für den Konsumforscher Michael Bilharz sind sie eindeutig zu wenig um die Erderwärmung einzudämmen. Der Experte ist der Meinung, dass CO<sub>2</sub>-Sparmaßnahmen, die zu einem Trend werden können, für den Klimaschutz viel wichtiger sind als Mini-Schritte.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Gute und schlechte Produkte</strong></p>
<p>Der Komsumexperte des Umweltbundesamtes in Dessau teilt die Warenwelt in gute und schlechte Produkte ein und spricht bei den Maßnahmen von „Peanuts“, „Big Points“ und „Key Points“. Michael Bilharz hat analysiert, welche Auswirkungen unser tägliches Leben und unser Handeln auf den  CO<sub>2</sub>-Ausstoß hat, wo es Einsparpotentiale gibt und welche Stellschrauben wirkliche Veränderungen bringen. „Peanuts“ sind die kleinen Einsparmöglichkeiten, wie zum Beispiel Energiesparlampen oder das Kochen mit Deckel. „Big Points“, wie zum Beispiel der Verzicht auf Flugreisen, sparen mindestens zehnmal mehr CO<sub>2 </sub>ein als „Peanuts“. Die wichtigste Kategorie sind für den Forscher die von ihm als „Key Points“ bezeichneten<strong> </strong>Sparmaßnahmen, die viel CO<sub>2 </sub>einsparen und zu einem Trend und in weiterer Folge zu Massenphänomenen werden können.</p>
<p><strong>Das Wichtigste zuerst</strong></p>
<p>In seinem Blog (keypointers.de) vergleicht Bilharz den Klimawandel mit einem brennenden Haus: Viele Fenster sind kaputt, es brennt und im Keller steht das Wasser. Da können wir uns nicht in aller Ruhe auf die Suche nach überflüssigem Stand-by-Betrieb machen, Müll sortieren und hoffen, dass wir irgendwann mal zum Löschen kommen. Unser Handeln als Konsument ist gefragt. Nicht irgendwie, sondern an den zentralen Hebeln, die wirklich löschen können. Wir sollten die Dinge in den Vordergrund rücken, die wirklich wichtig sind, die wirklich einen Unterschied machen.</p>
<p><strong>Kritische Menschen</strong></p>
<p>Liest man einige Interviews, die der Konsumforscher für deutsche Medien, wie den SWR gab, stößt man auf einige provokant wirkende Aussagen des Ökonoms – wie zum Beispiel: „Jeder spart doch für die Rente, warum nicht direkt in erneuerbare Energien investieren?“ oder „Beim Car-Sharing spart man Geld, das man locker in Bio-Lebensmittel investieren könnte.“ Diese Aussagen geben Stoff für eine interessante Diskussion! Bilharz betont, dass es nicht wichtig ist, die Mehrheit von kritischem Konsum zu überzeugen, sondern dass eine kritische Masse von wenigen viel mehr bewirken kann, um Klimaschutz gesellschaftlich voranzutreiben. Er veranschaulicht dies an einem Beispiel: „In Deutschland investiert eine geringe Masse an Privatpersonen in erneuerbare Energie. Trotzdem gibt es seit dem Jahr 2000 ein Gesetz, das die Nutzung von erneuerbarer Energie zur Massenbewegung gemacht hat.“ Energiesparlampen sind laut Bilharz auf der Ebene der/s Einzelnen ein Minischritt auf der Ebene der Politik aber ein großer Schritt. Der Ökonom meint: „Die EU-Regelung hat bewirkt, dass die ineffizienten Leuchtlampen nicht mehr im Handel sind. Ohne jahrelanger Überzeugungsarbeit konnte auf einen Schlag CO<sub>2 </sub>verringert werden.“</p>
<p><strong>Gebildet zu sein bedeutet Kompetenz zu haben</strong></p>
<p>Bilharz sieht es in Hinblick auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung als wichtiges Ziel, Menschen kompetent zu machen um ihr Alltagsziel nachhaltig zu leben erfolgreich umzusetzen. Es sollten nicht Rezepte gegeben werden, wie man Schritte eins zu eins umsetzt. Wichtige Kompetenzen sind für Bilharz: Prioritäten setzen zu können, mit Indikatoren umgehen zu können oder die Wechselwirkungen zwischen Konsum und Politik zu verstehen.</p>
<p><strong>Lese- und Diskussionsstoff</strong></p>
<p>Bei der UN-Dekadenveranstaltung des FORUM Umweltbildung wird Michael Bilharz die wichtigsten Keypoints vorstellen. Seine These hat er in dem Buch &#8220; ‚Key Points’ nachhaltigen Konsums &#8211; Ein strukturpolitisch fundierter Strategieansatz für die Nachhaltigkeitskommunikation im Kontext aktivierender Verbraucherpolitik“ veröffentlicht.</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.metropolis-verlag.de/%22Key-Points%22-nachhaltigen-Konsums/663/book.do">http://www.metropolis-verlag.de/%22Key-Points%22-nachhaltigen-Konsums/663/book.do</a></p>
<p>Dr. Michael Bilharz im SWR-Interview: <a href="http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4407918/vbak74/index.html">http://www.swr.de/odysso/-/id=1046894/nid=1046894/did=4407918/vbak74/index.html</a></p>
<p>Blog zum Thema Nachhaltiger Konsum: <a href="http://www.keypointer.de/">http://www.keypointer.de</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dekade09.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dekade09.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dekade09.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dekade09.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/dekade09.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/dekade09.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/dekade09.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/dekade09.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dekade09.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dekade09.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dekade09.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dekade09.wordpress.com/32/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dekade09.wordpress.com/32/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dekade09.wordpress.com/32/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=32&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Was Jugendliche mit Nachhaltigkeit am Hut haben</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dekade09</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gespräche mit den ReferentInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klischee der „Birkenstock tragenden Ökos“ ist unter Jugendlichen überholt. Junge Menschen von heute konsumieren Bioprodukte und suchen in der Elterngeneration nach Vorbildern. Eine Studie des Österreichischen Institutes für Jugendforschung zeigt, dass sich junge Menschen für Umweltthemen nicht nur interessieren sondern sich auch dafür einsetzen. Katrin Triebswetter ist Mitarbeiterin des Österreichischen Institutes für Jugendforschung (ÖIJ). [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=23&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/11/triebswetter.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-26" title="Kathrin Triebswetter" src="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/11/triebswetter.jpg?w=200&#038;h=267" alt="Kathrin Triebswetter" width="200" height="267" /></a>Das Klischee der „Birkenstock tragenden Ökos“ ist unter Jugendlichen überholt. Junge Menschen von heute konsumieren Bioprodukte und suchen in der Elterngeneration nach Vorbildern. Eine Studie des Österreichischen Institutes für Jugendforschung zeigt, dass sich junge Menschen für Umweltthemen nicht nur interessieren sondern sich auch dafür einsetzen.</strong></p>
<p>Katrin Triebswetter ist Mitarbeiterin des Österreichischen Institutes für Jugendforschung (ÖIJ). Die Soziologin untersuchte die <a href="http://www.oeij.at/content/de/forschung/laufendeprojekte/projekte/article/315.html" target="_blank">Chancen und Grenzen eines nachhaltigen Lebensstils bei Jugendlichen</a> in Österreich. Dafür führte das ÖIJ in einem Team u.a. 16 Interviews mit jungen Leuten im Alter zwischen 14 und 20 Jahren durch und analysierten Aufsätze von 14- bis 16-Jährigen.</p>
<p><strong>Konkretisieren ist wichtig</strong></p>
<p>„Der Dachbegriff „Nachhaltigkeit“ muss mit Beispielen gefüllt werden, um von Teenagern verstanden zu werden, weil sie die Bezeichnung nicht kennen. Anhand konkreter Beispiele aus dem Alltag erfahren sie, dass sie auch im Kleinen etwas erreichen können. Dadurch werden Hemmschwellen abgebaut, die durch zuviel Wissen um die Komplexität der Zusammenhänge entstehen,“ betont Jugendexpertin Triebswetter.</p>
<p><strong>Jugendliche sind Umweltfreaks</strong></p>
<p>Die Frage, wie man Jugendliche zu nachhaltigem Konsum motivieren kann, hört Katrin Triebswetter nicht gerne und erörtert warum: „Man sollte sich lieber fragen, wie man sichtbarer machen kann, dass nachhaltiger Konsum für Jugendliche ein Thema ist. Wir sollten vielmehr darüber nachzudenken, wie man Jugendliche in die Debatte um einen nachhaltigen Lebensstil einbeziehen kann. Denn Jugendliche sind sehr engagiert, was Umweltthemen betrifft.“</p>
<p><strong>Niedrige Hemmschwelle</strong></p>
<p>Vor allem das Web 2.0 eröffnet einen Spielraum für Partizipation mit einer niedrigen Hemmschwelle, da es im Netz keine Hierarchien gibt. Triebswetter führt aktuell die Proteste der Studierenden an. Hierbei sei gut zu erkennen, dass sich junge Menschen von überfrachteten Parteibildern und etablierten Ebenen abwenden und die Basisdemokratie wieder ausprobieren. In Bezug auf nachhaltigen Lebensstil tauschen sich Jugendlichen vermehrt in Blogs aus.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Denken in Noten</strong></p>
<p>Jugendliche und Erwachsene sind sich heutzutage in einem Punkt sehr ähnlich. Die Studie des ÖIJ ergab, dass sich in Zeiten der Krise immer mehr Menschen auf Leistung zurückziehen. Der gesellschaftliche Grundsatz könnte lauten: Wir bestehen in dieser Welt nur, wenn wir für das System (Schule, Arbeitswelt, etc.) viel leisten. Katrin Triebswetter denkt, dass die Rhetorik der Medien das Leistungsdenken forciert: „Strukturelle Probleme wie Arbeitslosigkeit werden radikal individualisiert. In den Köpfen der Jugendlichen herrscht der Satz vor: „Die, die es nicht schaffen, haben sich nicht genug angestrengt.“ Eine andere ÖIJ-Studie ergab, dass drei Viertel der Jugendlichen zwischen 14 und 24 vorwiegend Angst vor Arbeitslosigkeit haben. Viele davon sehen, dass sie aufgrund von Migrationshintergrund oder sozialer Stellung strukturell benachteiligt sind und verlieren die Zuversicht in ihre Zukunft. Umso mehr suchen junge Menschen Vorbilder in der älteren Generation. Die Untersuchung hinsichtlich Chancen und Grenzen von Jugendlichen nachhaltig zu leben ergab, dass viele erstaunlich oft ihre Eltern als Vorbilder anführen. Vice versa können auch Söhne und Töchter die Meinung ihrer Eltern beeinflussen: „Über die Schule wird viel Faktenwissen in die Familien hinein getragen und im Kreise der Eltern diskutiert“, so Triebswetter.</p>
<p><strong>Eltern verfügen über das Geld</strong></p>
<p>Jugendliche sind als KonsumentInnen zumeist auf die Großzügigkeit der Eltern angewiesen. Die Entscheidung, ob Bio-Lebensmittel gekauft werden oder nicht, liegt beispielsweise bei den Erwachsenen. Das Taschengeld wird zumeist für Kleidung, Musik, Kinobesuche, etc. verwendet. „Jugendliche haben wie Erwachsene feste Orte, an denen sie sich täglich bewegen. Müssen sie einen weiten Weg in Kauf nehmen, um woanders hinzukommen – zum Beispiel zu einem Ökoladen, der ihnen vielleicht auch noch unbekannt ist &#8211; dann ist es für sie mühsam dort einzukaufen. Aber wenn H &amp; M ein Ökolabel anbietet, würden sie die Kleidung sofort kaufen,“ erläutert die Soziologin Triebswetter das Einkaufsverhalten der jungen Generation.</p>
<p><strong>Gleichberechtigung</strong></p>
<p>&#8222;Die „besondere Moral der Frau“ ist ein Irrglaube, der lange durch die Öffentlichkeit gespukt ist &#8211; und der, so unsere These, dazu führen könnte, dass Jugendliche andere Verantwortlichkeiten bei den Geschlechtern festmachen. Die Studie analysierte, ob sich die Jugendlichen selbst aufgrund unterschiedlicher geschlechtlich-codierter Rollenbilder unterscheiden und ob sie glauben, dass Geschlecht hier einen Unterschied macht. Die Untersuchung zeigte aber, dass Jugendliche nicht von unterschiedlichen Zugängen in der Natur und Moralvorstellungen ausgehen,“ so Katrin Triebswetter. Weiters ergibt die Studie, dass Probleme der Chancengleichheit bzw. Ungleichheit aufgrund des Geschlechts im schulischen Umfeld nicht sichtbar werden. Andere Benachteiligungen – wie zum Beispiel aufgrund von sozio-ökonomischen Status und/oder Migrationshintergrund &#8211; nehmen Jugendliche hingegen schon wahr. Laut Analyse glauben die jungen Menschen, dass die Grundlagen für eine funktionierende Gleichberechtigung so weit in der Gesellschaft verankert sind, dass diese für sie als Erwachsene reibungslos funktionieren wird. Der Wunsch verstellt hier wohl den Blick auf die Realität.</p>
<p><strong>Diskutieren Sie mit!</strong></p>
<p>Wenn Sie mehr über die Studie aus Sicht der Soziologin Katrin Triebswetter erfahren wollen, kommen Sie am 24. November zur UN-Dekaden-Veranstaltung des Österreischen Dekadenbüros(<a href="http://www.dekadenbuero.at" target="_blank">www.dekadenbuero.at</a>)</p>
<p><span style="text-decoration:underline;">Link:</span></p>
<p>Link zur Studie Chancen und Grenzen eines nachhaltigen Lebensstils bei Jungen Menschen in Österreich: <a href="http://www.oeij.at/content/de/forschung/laufendeprojekte/projekte/article/315.html" target="_blank">http://www.oeij.at/content/de/forschung/laufendeprojekte/projekte/article/315.html</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dekade09.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dekade09.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dekade09.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dekade09.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/dekade09.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/dekade09.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/dekade09.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/dekade09.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dekade09.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dekade09.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dekade09.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dekade09.wordpress.com/23/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dekade09.wordpress.com/23/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dekade09.wordpress.com/23/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=23&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tatenvoller Weg nach „Post-Kyoto“</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dekade09</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gespräche mit den ReferentInnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In allen Medien wird man seit Wochen mit Klimaschutzpolitik konfrontiert. „Was immer tausende von Experten und Politiker bei der Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Dänemark verhandeln, es wird so unverbindlich sein, dass sich keiner daran hält,“ schreibt Standard-Journalistin Luise Ungerboeck in einem Kommentar. Da die Apec-Staaten (darunter die USA, Japan, China und Russland) bei den Vorverhandlungen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=10&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/11/schinerl.jpg"><strong><img class="alignright size-medium wp-image-19" title="Niklas Schinerl" src="http://dekade09.files.wordpress.com/2009/11/schinerl.jpg?w=210&#038;h=139" alt="Niklas Schinerl" width="210" height="139" /></strong></a><strong>In allen Medien wird man seit Wochen mit Klimaschutzpolitik konfrontiert. „Was immer tausende von Experten und Politiker bei der Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Dänemark verhandeln, es wird so unverbindlich sein, dass sich keiner daran hält,“ schreibt Standard-Journalistin Luise Ungerboeck in einem Kommentar.</strong></p>
<p>Da die Apec-Staaten (darunter die USA, Japan, China und Russland) bei den Vorverhandlungen im Zuge der Weltklimakonferenz in Singapur ihre Einsparungsziele stark zurück nahmen, schlug Dänemarks Premier Lars Lökke Rasmussen einen Zweistufenplan vor. Dieser bietet vor allem Barack Obama eine Atempause. Wird ein Jahr mehr Verhandlungszeit zur Formulierung realistischerer Ziele führen? Das bleibt abzuwarten.</p>
<p>Doch als mündige/r KonsumentIn sollten Alltagsentscheidungen nicht auf das Prinzip des „Kopf in den Sand Steckens“ der Politiker reduziert werden. Jede/r von uns kann täglich Schritte setzen, die CO2 einsparen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Optimismus der Tat besser als Pessimismus der Worte</strong></p>
<p>Unter diesem Motto kurbelt Greenpeace Österreich den strategischen Konsum an und fordert KonsumentInnen auf, Energie und damit CO2 einzusparen. Auf der Online-Plattform „1 Mio. Taten für den Klimaschutz“ können alle mitmachen: Diejenigen, die Ideen zum Klimaschutz einbringen möchten und diejenigen, die Tipps suchen. Aber auch jene, die sich durch Petitionen, etc. politisch engagieren möchten. „Mit diesem in Kanada bereits erprobten und für Österreich angepassten Mobilisierungskonzept möchte Greenpeace Druck auf die heimische Politik ausüben,“ erklärt Greenpeace-Mitarbeiter Niklas Schinerl.</p>
<p>Schauen Sie einfach auf der Online-Plattform <a href="http://1000000taten.greenpeace.at/">http://1000000taten.greenpeace.at</a> vorbei und probieren Sie aus, welche Taten für Sie umsetzbar sind! Sobald Sie sich für einen Vorschlag entschieden haben, erhalten Sie via Mail regelmäßig Tipps von Greenpeace, wie dieses Ziel zu erreichen ist.</p>
<p>Beim Durchstöbern der vielen Maßnahmen, erhält man zahlreiche Konsumtipps. Das Konzept der Initiative geht so weit, dass KonsumentInnen direkt zu Produkten geführt werden. Auf die Frage, ob das nicht Werbung sei, antwortet Niklas Schinerl: „Wir bewerben bis auf die Kette „Zurück zum Ursprung“ keine konkreten Marken sondern bringen lediglich Vorschläge.“ Die Idee „Zurück zum Ursprung“ ist hierzulande die erste österreichische CO2-Kennzeichnung, wodurch der CO2-Rucksack unmittelbar auf den Produkten abzulesen ist. TeilnehmerInnen der Aktion „1 Million Taten für den Klimaschutz“ bekommen sowohl Ideen für die Umsetzung kleiner Taten aber auch Tipps, wie große Schritte umzusetzen sind, die direkt auf die Politik einwirken bzw. große Mengen an CO2 einsparen.</p>
<p>Greenpeace schlägt mit dieser Mobilisierungsmaßnahme in die Kerbe der trägen Politik. „Der Zwischenstand der Klimataten wird rechtzeitig vor der Klimakonferenz in symbolischer Form an Umweltminister Berlakovich bzw. an Finanzminister Pröll übergeben,“ so Schinerl. Denn die Taten der TeilnehmerInnen werden in CO2-Einsparungen umgerechnet. Die Ergebnisse sind auf der Online-Plattform sichtbar und sollen UserInnen dazu motivieren, das geänderte Verhalten ein Jahr durchzuhalten. Die Kontrolle der Umsetzung der Taten ist unmöglich. Wie viel Disziplin man aufbringt, bleibt jeder/m selbst überlassen.</p>
<p><strong>Duschen oder Baden?</strong></p>
<p>Schinerl veranschaulicht mit zwinkerndem Auge das Ziel der Initiative anhand einer täglichen Alltagsentscheidung: „Greenpeace will nicht fördern, dass Menschen zu zweit duschen sondern dass sie das Bewusstsein entwickeln, dass Duschen im Vergleich zum Vollbad Ressourcen schont.“ Der Experte betrachtet es für sich persönlich als unökologisch, wenn in einer Reihenhaussiedlung jede Familie ein eigenes Swimmingpool oder einen eigenen Rasenmäher besitzt. Würde man sich Geräte etc. teilen, wäre das nicht nur eine Einsparung für den eigenen Geldbeutel sondern auch eine an Rohstoffen und Energie.</p>
<p>Sie würden gerne ausgiebig mit Niklas Schinerl über den Sinn der Klimaschutz-Taten diskutieren? Dann kommen Sie zur UN-Dekaden-Veranstaltung des FORUM Umweltbildung am 24. November! Der Experte wird Ihnen interessante Tipps zum strategischen Konsum präsentieren und über den Tatendrang der ÖsterreicherInnen hinsichtlich des Klimaschutzes berichten.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline;">Links:</span></strong></p>
<p>Online-Plattform 1 Mio. Taten für den Klimaschutz: <a href="http://1000000taten.greenpeace.at">http://1000000taten.greenpeace.at</a></p>
<p>Offizielle Website der Klimakonferenz in Kopenhagen: <a href="http://en.cop15.dk/">http://en.cop15.dk/</a></p>
<p>Mehr über die Klimakonferenz in Kopenhagen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz">http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz</a></p>
<p>Blogeintrag von Tomas Schaffer zur österreichischen Klima- und Verkehrspolitik: <a href="http://zurpolitik.com/2009/11/13/video-interview-hochgeschwindigkeits-zuge-in-osterreich/#more-2668">http://zurpolitik.com/2009/11/13/video-interview-hochgeschwindigkeits-zuge-in-osterreich/#more-2668</a></p>
<p>Kommentar von Luise Ungerboeck, 16.11.2009: Großer Ausstoß, kleiner Anstoß: <a href="http://www.derstandard.at">www.derstandard.at</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/dekade09.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/dekade09.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/dekade09.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/dekade09.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/dekade09.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/dekade09.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/dekade09.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/dekade09.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/dekade09.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/dekade09.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/dekade09.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/dekade09.wordpress.com/10/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/dekade09.wordpress.com/10/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/dekade09.wordpress.com/10/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=10&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Niklas Schinerl</media:title>
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	</item>
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		<title>Willkommen beim Blog &#8222;(Wie) kann nachhaltiger Konsum gelingen?&#8220;</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 07:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dekade09</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema &#8222;(Wie) kann nachhaltiger Konsum gelingen?&#8220; treffen sich am 24.11.2009 im Albert Schweitzer Haus in Wien MultiplikatorInnen aller Bildungsbereiche und Interessierte am Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung zur Jahresveranstaltung des Österreichischen Dekadenbüros. Lesen Sie schon vorab Blogeinträge über Gespräche mit den HauptreferentInnen der Veranstaltung! Nach der Veranstaltung finden Sie hier eine umfangreiche Nachlese des [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=dekade09.wordpress.com&amp;blog=10556894&amp;post=1&amp;subd=dekade09&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &#8222;<strong>(Wie) kann nachhaltiger Konsum gelingen?&#8220;</strong> treffen sich am 24.11.2009 im Albert Schweitzer Haus in Wien MultiplikatorInnen aller Bildungsbereiche und Interessierte am Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung zur Jahresveranstaltung des Österreichischen Dekadenbüros.</p>
<p>Lesen Sie schon vorab Blogeinträge über Gespräche mit den HauptreferentInnen der Veranstaltung! Nach der Veranstaltung finden Sie hier eine umfangreiche Nachlese des gesamten Tages.</p>
<p>Informieren Sie sich über diese Standortbeleuchtung zu Trends, Konzepten, Ideen und Innovationen des nachhaltigen Konsums und die Diskussion mit ExpertInnen und Playern der Bildung für nachhaltige Entwicklung! Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Kommentare!</p>
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